Erste Schritte in Hytale – Der erste Spawn als Anfang von etwas Großem
Hytale startet, du spawnst und da ist dieses ganz bestimmte Gefühl: Es ist vertraut und gleichzeitig neu. Kein endloses Tutorial, keine Stimme, die dich lenken will. Du bist einfach da, atmest erst einmal durch, öffnest die Tore und startest in dein Hytale Abenteuer.
Der Start in Hytale ist mehr als nur ein Spawnpunkt
Nachdem du dich vermutlich eine ganze Weile durch den Charaktereditor mit seinen schier endlosen Möglichkeiten gearbeitet hast, wirkt die Welt von Hytale zunächst erstaunlich überschaubar: ein paar Bäume, etwas Gras, vereinzelte Tiere. Sicherlich fühlt sich das für dich vertraut an, wenn du bereits andere Spiele mit „Block-Optik“ gespielt hast. Die ruhige Umgebung, irgendwo zwischen Wald, Wiese und Gewässer, gibt dir alle Freiheiten, die Hytale so besonders machen. Triff von Anfang an deine Entscheidungen selbst und suche nach deinem Weg.
Sobald du deinen sicheren Unterschlupf verlässt und die Tore zum Planeten Orbis geöffnet hast, geht es los. Erkunde die Umgebung, sammle unbedingt alles an Holz, Stein und Gras, das dir auf deinem Weg begegnet. Hin und wieder wirst du auf kleine Gebäude treffen. Das sind zwar keine fertigen und geschlossenen Gebäude, aber wichtige Anhaltspunkte. Wenn du das Gebäude vom ersten Spawn nicht als ersten sicheren Ort nutzen möchtest, kannst du einfach eins der vielen weiteren dafür nutzen – oder du legst direkt los und stapelst Blöcke, bis deine erste Basis steht.
Die ersten Augenblicke: sammeln, ausprobieren und verstehen
Die Landung in der Hytale Welt Orbis hast du erfolgreich hinter dich gebracht und schon erste Materialien gesammelt – und jetzt? Erst einmal ausprobieren, wie hoch man springen kann. Zwei Blöcke sind kein Problem und ab dem dritten Block zieht sich dein Charakter sogar selbst hoch. Das ist nicht nur genial, es vereinfacht extrem viel und öffnet ganz neue Blickwinkel.
Fülle deine Taschen mit scheinbar unwichtigen Ressourcen, öffne dein Inventar und stelle fest: So unwichtig sind diese Materialien vom Boden gar nicht. Mit dem Hytale Pocket Crafting kannst du dir erste Tools und Waffen craften. Eine einfache Axt, um schneller Bäume abbauen zu können, eine normale Spitzhacke, um Steine und Blöcke deutlich einfacher zu sammeln und die erste Waffe. Das ist ein ganz besonderer Moment, denn du wirst schnell merken, dass du mit bloßen Händen in Hytale nicht wirklich weit kommst.

Welche Items du in Hytale zuerst craften solltest
Du hast jetzt schon von der Axt, Spitzhacke und ersten Waffe gelesen, doch es gibt noch weitere wichtige Items, die du anfangs craften solltest, um dir das Leben in Hytale einfacher zu machen:
- Jegliche Werkzeuge aus Holz oder Stein, nicht nur Axt und Spitzhacke – dein Leben in Hytale wird simpler und endlich keine blutigen Hände mehr vom ständigen Bäume-Kloppen
- Nahkampfwaffen: Ein Schwert, damit du im Nahkampf sicher gegen Angriffe bist oder auch einen Speer
- Fernkampfwaffen: Hier gibt es Bögen und Armbrüste zur Auswahl. Der Bogen ist anfangs besonders praktisch, da du somit Gegner mit wenigen Pfeilen aus sicherer Distanz ausschalten kannst
- Fackeln: Extrem wichtig, sobald du dich auf deinen ersten Trip Richtung Höhle machst in Hytale. Die Höhlen im Spiel sind nämlich nicht dunkel, sie sind „ich-sehe-nichts-ahhhh-tot-dunkel“
Damit du all das und noch viel mehr erschaffen kannst, brauchst du irgendwann Werkstätten. Werkbänke, Schmieden und auch Öfen. Je größer du deine Infrastruktur aufbaust, desto komplexere Dinge kannst du natürlich erschaffen und bauen.
Deine erste Hytale Basis
Wir kennen das alle, spätestens seit Skyrim: Irgendwann sind die Taschen voll. Spätestens dann wird es Zeit, deine erste eigene Basis in Hytale zu bauen. Das muss noch lange keine riesige Festung sein, eine erste kleine Holzhütte erfüllt ihren Zweck absolut. Achte darauf, dass sie geschlossen ist, du Licht anbringst und deine Werkbank in der Nähe ist. Jetzt bist du an dem Punkt, wo Stolz übernimmt und das Abenteuer richtig losgehen kann. Die Werkbank schaltet dir weitere Rezepte frei und du kannst anfangen, auf die nächsten Ziele oder auch Rezepte hinzuarbeiten.
Pssh: Wenn du dir in Hytale einen Hammer craftest, kannst du damit das Aussehen von bereits gesetzten Blöcken verändern und deiner Basis eine ganz persönliche Note geben.
Holz und Stein war gestern – Erze und Metalle sind das Ding
Also, Basis gebaut, Taschen voll, Beeren und Äpfel zur Versorgung gesichert, Fackeln dabei; dann kann es ja losgehen Richtung erste Höhle. Die Fackeln solltest du in einem großen Stack auf Vorrat haben, um die Höhle gut ausleuchten zu können. Die Hytale Höhlen sind wirklich kein Spaß und extrem dunkel … und tief. Hals- und Beinbruch!
Zusätzlich warten dort noch aggressive Gegner auf dich, die keine Lust auf Besuch haben. Sammle das erste Mal Kupfer und sobald du davon genug hast, kann es zurück zur Basis gehen. Dort angekommen kannst du neue Werkzeuge und Waffen herstellen, mit jedem neuen Material öffnen sich neue Möglichkeiten. Lege das Erz in den Ofen und lege Holz ein – schon kannst du erste Kupferbarren schmelzen.
Mit den Upgrades durch stärkere Materialien wirst auch du dich stärker und sicherer fühlen und Hytale belohnt dich immer wieder dafür, dass du Geduld hast, erforschst und mit etwas Planung an die Sache gehst.
Echte Bedrohung: Gegner aus Knochen und Fleisch
Spätestens auf deiner ersten Tour Richtung Höhle oder neue Gebiete, wirst du auf feindliche Kreaturen treffen. Einige davon könntest du von einem anderen Block-Spiel kennen. Doch du musst vorsichtig sein: Die Gegner sind stark, gerade anfangs, wenn du noch keine Rüstung trägst oder eine starke Waffe bei dir hast. Außerdem musst du unbedingt auf deine Ausdauer achten, denn wenn sie aufgebraucht ist, kannst du nicht mehr so schnell laufen, manchmal entscheidet das über Leben und Tod.
Pro Gebiet und Tageszeit kannst du auf unterschiedliche Hytale Gegner treffen. Es gibt fiese krabbelnde Kreaturen, die ziemlich schnell und stark sind, Skelette, die, sobald sie Aggro ziehen, sofort auf dich zugestürmt kommen und dich erledigen wollen oder auch sehr große und extrem aggressive Gegner, die allerdings erst in späteren Zonen auftauchen. Und wie oben bereits erwähnt: Am besten aus der Distanz mit Pfeil und Bogen angreifen und dabei den Pfeil lange aufladen, damit du mehr Schaden austeilst. Das gilt übrigens für fast jede andere Hytale Waffe. Je länger du sie auflädst, desto stärker der Angriff.

Hytale Multiplayer: Gemeinsam statt einsam
Am Anfang von Hytale möchtest du natürlich erst einmal erkunden, dich umschauen, ankommen. Doch spätestens wenn die ersten Materialien gesammelt werden müssen, die erste Basis ansteht und der Bedarf an stärkeren Tools und Waffen wächst, wirst du merken: Mit ein paar Freunden wäre es einfacher. Vom Spaßfaktor ganz zu schweigen.
Spielst du zusammen mit anderen in einer Gruppe auf deinem Hytale Server, bekommt das Spiel eine neue Dynamik. Ihr könnt Aufgaben verteilen: einer sammelt Materialien, einer baut Tools, einer werkelt an der Basis, der nächste geht verloren. Das, was halt jeder am besten kann.
Werdet auf eurem Server eine Gemeinschaft, stärkt euch gegenseitig den Rücken und stellt euch den Abenteuern im neuen Sandbox-RPG Hytale.
Nur mal antesten – Zack, 6 Stunden vorbei
Ja, alle reden gerade von Hytale, doch ganz ehrlich? Sobald du einmal drin bist, wirst du es verstehen. Du willst nur mal eben antesten, wie es ist, was man machen und finden kann, welche Geschichten es gibt. Warum plötzlich schon Stunden vergangen sind, können wir dir auch nicht sagen. Also los, scheu dich nicht länger, schnapp dir deine Freunde, teilt euch die Aufgaben und Aufbruch Richtung Orbis!
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