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ARK Taming: Diese vier Kreaturen helfen dir beim Start

10. Januar 2023
5 Minuten zu lesen

Einzigartige und gigantische Kreaturen erwarten dich im Survival-Knaller ARK: Survival Evolved. Einige der Kreaturen haben hilfreiche Fähigkeiten, die dir das Leben und auch das Überleben vor allem am Anfang des Spiels erleichtern und sichern können.

Mit dem Taming der Kreaturen kannst du sie zu deinen Weggefährten machen und somit ihre Eigenschaften für dich nutzen. Wir stellen dir hier vier der zahlreichen Kreaturen vor, die hilfreiche Merkmale besitzen und geben dir Tipps, wie du sie zähmen kannst. Wenn du mehr über das Taming in ARK wissen möchtest, kannst du hier klicken und unseren Taming-Guide lesen.

Diese Kreaturen solltest du zuerst zähmen

Argentavis

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Fliegender Begleiter

Der Argentavis ist als gigantischer Adler, der vor allem auch das Verhalten eines Geiers widerspiegelt, der größte Vogel der Insel. Er zählt zu den Raubvögeln, die ihre Beute zielsicher jagen und mit ihren enorm großen Krallen packen und erlegen.

Kommst du ihm zu nahe oder hast ihn anderweitig provoziert, wird er dich ebenso jagen wie seine Beute und dich über weite Strecken verfolgen. Hast du den Argentavis allerdings erst einmal gezähmt, dient er dir als fliegendes Reittier, welches wahrlich ein guter Begleiter ist und dich mit seinem Sattel als mobile Werkbank unterstützt.

So zähmst du den Argentavis

Du kannst den Argentavis entweder mit oder ohne Falle zähmen, je nachdem, wieviel Aufwand du dir machen möchtest. Sobald du den Adler bewusstlos geschossen hast, kannst du ihn mit Fleisch oder Kibble füttern. Um die Bewusstlosigkeit aufrecht zu erhalten, solltest du die sogenannten Narcobeeren als Narkosemittel nutzen.

Damit du den Argentavis nun aber auch als Reittier nutzen kannst, musst du den Sattel herstellen. Dafür benötigst du mindestens Stufe 62 und 21 Engramm-Punkte und diese Ressourcen wirst du dafür brauchen:

  • 350 Leder
  • 185 Fasern
  • 150 Chitin, Keratin oder Muschelfragment

Triceratops (Trike)

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Wandelnder Panzer

Eigentlich ein sehr gemächlicher und ruhiger Gefährte, doch solltest du ihm zu nahe kommen oder ihn sonst irgendwie verärgern, wird er dich ohne Gnade platt machen wollen. Das ist der Triceratops, auch Trike genannt.

Als wandelnder Panzer verteidigt er dich im Kampf und besonders sein knöcherner Kamm bietet einen guten Schutz gegen Frontalangriffe. Sobald du einen gezähmt hast, kannst du ihn als Reit- und Lasttier nutzen, der auf hoher Stufe sogar gegen einen T-Rex kämpfen kann.

So zähmst du den Triceratops

Da der Trike ein Herdentier ist, werden dich auch andere Trikes angreifen, wenn du einen von ihnen attackierst, also agiere mit Vorsicht. Entweder schießt du im Lauf auf den Körper des Trikes oder du platzierst dich auf einer Erhöhung und schießt von dort aus auf ihn.

Sobald der Trike bewusstlos ist, fütterst du ihn mit Mejobeeren oder Kibble. Benutze Stimbeeren, um die Bewusstlosigkeit aufrechtzuerhalten. Stelle den Sattel für ihn her, indem du mindestens Stufe 16 und 12 Engramm-Punkte hast. Folgende Ressourcen werden gebraucht:

  • 140 Leder
  • 80 Fasern
  • 25 Holz

Raptor

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Schnell, schneller, Raptor

Wenn du einem Raptor begegnest, musst du große Vorsicht walten lassen. Dieser Dinosaurier ist wahnsinnig schnell, flink und vor allem aggressiv. Solltest du einen Raptor aufgescheucht haben, nimmst du besser die Beine in die Hand und hoffst, dass er dich nicht im Sprung mit seiner Fußklaue oder seinen messerscharfen Zähnen erwischt.

Da Raptoren meist im Rudel von 2-4 auftauchen, musst du dir bewusst sein, dass selbst wenn du einen erlegt hast, dich alle anderen wahrscheinlich auch angreifen werden. Hast du es geschafft, einen Raptor zu zähmen, hast du einen großen Schritt gemacht und mit ihm ein treues und sehr beliebtes Reittier an deiner Seite.

So zähmst du den Raptor

Um den beliebten Dino zu zähmen, musst du geschickt vorgehen. Da er dich sofort angreifen wird, sobald er dich gewittert hat und du ihm zu nahe kommst, ist es am besten, ihn mit einer Bola festzusetzen. Allerdings darfst du dabei nicht seine Geschwindigkeit unterschätzen.

Sobald der Raptor bewegungsunfähig ist, schießt du ihm am besten einen Betäubungspfeil ins Gesicht. Füttere ihn mit Fleisch oder Kibble sobald er bewusstlos ist. Bemerkst du, dass er wieder aufwacht, gebe ihm Stimbeeren, damit die Betäubung bestehen bleibt.

Eine weitere und einfachere Methode ist es, den Raptor mit seinem geringen Gewicht mit einem großen Flugsaurier zu schnappen und dann in einen Käfig fallen zu lassen, in dem du ihn dann zähmen kannst. Stufe 18 und 9 Engramm-Punkte werden für den Sattel benötigt und zusätzlich folgende Ressourcen:

  • 110 Leder
  • 65 Fasern
  • 20 Holz

Dilophosaurus

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Mit Schrei und Spucke

Der eher kleine und langsame Dilophosaurus sollte in ARK: Survival Evolved vor allem am Anfang nicht unterschätzt werden. Seine schrillen Schreie verjagen so manchen Gegner, doch natürlich zieht er somit auch schnell Aufmerksamkeit auf sich - und somit auch auf dich.

Seine aufbauschende Halskrause ist das Erkennungsmerkmal des Dilophosaurus. Solltest du ihn provoziert haben, kannst du darauf hoffen, dass er eventuell vor dir flüchtet. Andernfalls wird er dich mit seinen kraftvollen Schlägen töten oder mit seinem grünlichen Gift bespucken, welches dich blendet und betäubt, um dann zuzubeißen.

So zähmst du den Dilophosaurus

Gehe vorsichtig vor, wenn du den Dilophosaurus zähmen möchtest und achte darauf, dass er weder dich noch dein eventuelles Reittier mit seinem Gift trifft. Der Dinosaurier ist zwar eher langsam, doch durch seine Reichweite bietet es sich an, ihn mit einer Bola oder Falle festzusetzen.

Hast du ihn betäubt, füttere ihn mit Fleisch oder Trockenfutter und halte die Betäubung mit Stimbeeren oder anderen Narkosemitteln aufrecht. Da der Dilophosaurus eher klein ist, eignet er sich nicht als Reittier. Allerdings kannst du ihn gut als Wachhund einsetzen, mit dem du auch spielen kannst oder er fängt für dich andere kleine Kreaturen.

Süße Otter, alarmierende Parasaur und die Rohstoff-Dodos

Nachdem du nun einen guten Überblick über vier hilfreiche Starter-Kreaturen hast, möchten wir dir hier noch zusätzlich drei weitere, auch nicht zu verachtende, Kreaturen vorstellen, die jede auf ihre Art und Weise nützlich ist.

Otter

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Niedlichkeit over 9000

„Wie süß!“ - ist wohl mit der erste Gedanke, den man hat, wenn man einem Otter begegnet. Die kleinen flauschigen Tiere sind friedlich auf der Insel unterwegs und sind den Großteil ihrer Zeit auf der Suche nach Nahrung. Da Otter eher zutraulich und neugierig sind, ist es nicht sehr schwer, sie zu zähmen.

Töte Fische, nimm sie in die Hand und gehe ganz nah zu einem Otter heran, bis du ihn damit füttern kannst und schon hast du einen superniedlichen Begleiter, den du auf deine Schulter setzen kannst, um dich etwas zu wärmen. Zusätzlich kann er auch Fische für dich fangen oder Siliziumperlen sammeln. Und mit etwas Glück findet er vielleicht sogar eine schwarze Perle.

Parasaurus (Parasaurolophus)

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Die Alarmanlage

Wenn du den sehr passiven Parasaur gezähmt hast, kann er dir als mobile Alarmanlage dienen, welche dich vor allen möglichen Gefahren warnt. Mehr darfst du allerdings im Bezug auf Kämpfen nicht von ihm erwarten. Wird er angegriffen oder seine Eier werden gestohlen, flüchtet er.

Um ihn zu zähmen, musst du ihn entweder sehr lange jagen und dafür eine gute Geschwindigkeit drauf haben und genug Ausdauer besitzen, oder du setzt ihn mit einer Bola fest. Sobald der Parasaur bewusstlos ist, fütterst du ihn mit Beeren oder Kibble und halte ihn am Boden mit Narkosemittel oder Narcobeeren.

Der Parasaur kann vielleicht nicht viel gegen Gegner tun, doch durch seine recht schnelle Geschwindigkeit eignet er sich gut als dein erstes Reittier in ARK: Survival Evolved, da auch bereits Stufe 9 ausreicht, um seinen Sattel freizuschalten, welcher nur wenige Ressourcen braucht:

  • 80 Leder
  • 50 Fasern
  • 15 Holz

Dodo

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Der umherstreifende Rohstoff

Der Dodo ist anfangs die beste Quelle für alle benötigten Rohstoffe wie etwa Fleisch und Leder. Er ist sehr passiv und greift dich nicht einmal an, wenn du ihm sein Ei klaust, eher läuft er sogar weg, vor allem, wenn du ihn attackieren solltest und er überlebt. Aus den Eiern der Dodos kannst du Futter für weitere Zähmungen anderer Kreaturen gewinnen.

Um den gefiederten Vogel zu zähmen, nutzt du am besten einen Bogen und schießt mit Betäubungspfeilen auf ihn, bis er bewusstlos ist. Da der Dodo wenig Gesundheits-Punkte besitzt, musst du vorsichtig agieren, andernfalls kann es sein, dass er stirbt. Um weniger Schaden anzurichten, kannst du ihn auch einfach schlagen, bis er bewusstlos ist.

Sobald der Dodo am Boden liegt, füttere ihn mit Beeren oder Kibble und halte die Bewusstlosigkeit aufrecht, indem du ihm Narkosemittel oder Narcobeeren gibst. Da er jedoch weitestgehend schnell gezähmt ist, wird weitere Narkose meist überflüssig.

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